Über mich

Mein Name ist Nils Jüttemeier, Absolvent der Anwendungsorientierten Informatik (M. Sc.). Vor etwas mehr als vier Jahren ging es vom Bund direkt an die Hochschule, und zwar die in Bremer­haven. Hier begann mein Bachelor-Studium der Digitalen Medien, einem inzwischen nicht mehr existenten Verbund-Studiengang der vier staatlichen Hochschulen im Land Bremen. Dieser lässt sich als eine Variation von Medieninformatik mit deutlich erhöhtem gestalterischen Anteil beschreiben, jedenfalls in der ehemals an der HS Bhv angebotenen Konstellation. Dabei ging es inhaltlich betont in die Breite, kein Medium und kaum eine Technik oder Theorie wurden in den ersten sechs Semestern nicht vermittelt:

  • Programmierung – Java, grundlegendes C++ für die Arbeit mit OpenGL
  • Mathematik – angereichert um Spezialgebiete für die Medieninformatik
  • Foto & Film – Bildgestaltung, Einstellungsgrößen, Schnitt, Post-Produktion
  • Printdesign – Layout, Typografie, Farbräume, Farbmanagement
  • Webdesign – HTML, CSS, JavaScript(-Bibliotheken), PHP
  • Datenbanken – SQuirreL SQL
  • 2D-Design – Pixel- und Vektorgrafiken, Corporate Design
  • 3D-Design – Modellierung und Rendering mit Maya/Blender
  • Überfachliches – Projektmanagement, IT-Recht

Großen Anteil an der Ausbildung hatte das Auslandssemester, welches ich persönlich an der Fachhochschule Oberösterreich absolvierte, genauer gesagt am Campus Hagenberg. Der ‚Auslandsfaktor‘ ist zwar überschaubar, doch waren meine Kurse mit Shader-Programming, 3D-Design und Grundlagen der Computergrafik u. a. m. eine enorme Bereicherung meiner Fertigkeiten in meinem Haupt-Interessengebiet, nämlich dem der Arbeit mit dynamischem 3D, sei es für Spiele oder auch die Produktvisualisierung.


Im Anschluss an diese sechs Semester und den B. Sc. ging es weiter mit der Anwendungsorientierten Informatik, was bis August 2014 andauerte. Trotz der Ausrichtung Medieninformatik kamen hier einige rein informatische Bereiche zu meinem Wissens-Portfolio hinzu, seien es die theoretische Informatik oder auch Marketing (BWL-Anteile blieben in den Digitalen Medien im Gegensatz zum Bachelor Informatik außen vor). Herzstück des Studiums ist das zweisemestrige Projekt, in welchem wir mit den vier Leuten des Jahrgangs eine komplett neue Version des Klimaschutz-Planspiels Keep Cool Online der Universität Oldenburg entwickelt haben, so dass im Bereich von Webdesign und -programmierung, Interface- sowie Gamedesign noch einmal einige Erfahrung gesammelt werden konnte.


Und dann wäre da noch meine Masterarbeit. Diese dreht sich natürlich um 3D, genauer gesagt um Produktvisualierung und -vermarktung. Ein zentraler Teil jener Arbeit findet sich auf dieser Webseite wieder, da ich eine Web-Anwendung erstellt habe, welche einen virtuellen Autohaus-Schauraum darstellt und damit die uninspirierten Konfiguratoren mancher Hersteller zu ersetzen und die Möglichkeiten und von Web und PC weitaus besser auszunutzen sucht. Mehr Informtionen gibt es auf dessen eigener Seite.


Daneben stelle ich einen Auszug meiner Fertigkeiten dar. Warum nur einen Auszug? Zum einen sind manche Bereiche schwer zu visualieren – wie etwa die Mathematik. Zum anderen musste man zwar alle Kurse bestehen, was mir auch problemlos gelang, doch kann man nicht in allen Bereichen in die Tiefe gehen sondern muss sich zwangsläufig auf Bereiche beschränken, die den eigenen Interessen entgegenkommen. Bei mir ist dies insbesondere das 3D-Design, mit dem ich mich schon seit annähernd zehn Jahren befasse, denn solange baue ich schon Autos für Need for Speed: Brennender Asphalt. Aber auch die Progammierung ist für mich von großem Interesse ebenso wie das Web-Design da beide Bereiche mit dynamischen/interaktiven Inhalten zu tun haben.


Damit ist gesagt, was es zu dieser Webpräsenz und der fachlichen Seite ihres Urhebers zu sagen gibt. Heureka!